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Das letzte mal im Jahr 2016 - die Venus und Plejaden

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Das letzte mal im Jahr sind wir nur zur zweit raus und ich hatte die Plejaden fotografiert. Im ganzen habe ich 25x180s + 28x240s, also 187min oder etwas mehr als 3h geschafft.
Die Sicht war alles andere als super aber immerhin sind wir trotz Nebel geblieben. Der Kollege ist dann gegen Mitternacht abgehauen aber ich blieb bis 2 Uhr und bin sogar für eine Stunde eingeschlafen.
Hier ist das Ergebnis, wie "immer" (ist ja erst mein 3! Deep-Sky Foto) mit DSS, FW, PS (ATT) und LR bearbeitet.
Und auf dem Weg zur "Arbeit" habe ich ganz kurz am Rande der Autobahn, neben Windrad, angehalten und ein Foto der untergehenden Venus gemacht. Es musste schnell gehen und ich war etwas spät dran. Luft war sehr unruhig, so konnte ich die Venus nicht mal richtig fokussieren. Hier die unscharfe Venus.

Lange Nacht im Dezember

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Am 02.12.2016 war das Wetter wieder sehr gut. Wie schon am Anfang der Woche, bin ich wieder rausgefahren. Leider wollte meine Montierung mit Guider lange nicht gut laufen. Ich habe etwa 2 Stunden Zeit verloren. Danach aber paar Fotos von Andromeda gemacht. Diese sind aber nicht so gut geworden (Nachführungsfehler). Daher zeige ich diese gar nicht, sondern gleich das Endergebnis aller Bilder dieser Woche von M31 Andromedagalaxie - das sind also 20x120s + 8x180s + 12x240s + 3x360s (130min).

Bearbeitet habe ich dieses Foto mit Fitswork (Gradient entfernen, Histogramm anpassen), dann mit Photoshop und Astro Actions Tool-Set und am Ende mit Lightroom die Farben etwas hervorgehoben. Im ganzen waren es mehrere Tage Bearbeitung, vieles hin und her rumprobiert. Das einlesen und Videoschauen sind da gar nicht eingerechnet. Leider reicht die Belichtungszeit nicht aus um die H-Alpha Regionen zu zeigen.

Als nächstes mache ich dann die Bearbeitung von Orionnebel und Sternbild Orion. Update kommt!

Erste wirkliche Langzeitbelichtung

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Nach den ersten Versuchen im September hatte ich leider gar keine Gelegenheit für Deep-Sky fotografie. Erst Ende November hatte ich die Chance bekommen. Also nutzte ich diese! 
Die erste Gelegenheit hatte ich in der Nacht vom 27.11. auf dem 28.11. mit Kollegen und Bekannten vom Berliner und Brandenburger Sternfreundetreff #BBSFT genutzt. Wir sind nach Münchehofe rausgefahren. Ich habe gleich unsere Nachbargalaxie anvisiert. Für eine Belichtungszeit von 11x180s und 21x120s (75min) hat mein Akku vom Notebook gereicht. Das Ergebnis kann man zeigen.
Das Bild habe ich mit Fitswork und etwas mit Photoshop bearbeitet. Das letztere konnte ich zum ersten mal überhaupt einsetzen und habe mich da etwas eingelesen. Unter anderen die Bildbearbeitung von Roland Störmer und Astronomy Tools Actions Set  hat ganz gut geholfen.
Ich habe leider gar nicht dran gedacht, dass ich auch ohne Notebook fotos machen kann. Zwar ohne Nachführung aber immerhin :). Naja, am nächsten Tag sind wir noch mal rausgefah…

Perigäum-Vollmond

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Fast die ganze Welt schreibt etwas über den Supermond oder Supermoon. Dabei ist dieser gar nicht so super zu beobachten - aber dennoch, dichter an der Erde ist er schon! Seit September gab es kaum wolkenfreie Abende und Nächte. Also freut man sich auch über ein Vollmond, der eigentlich das fotografieren von Deep-Sky-Objekten fast unmöglich macht.
Ich war eigentlich gar nicht vorbereitet ein Bild von diesen Vollmond zu machen. Mein Celestron SC8 liegt schon seit Monaten im Keller und kann nicht genutzt werden. Leider! Gut, Uranus und Neptun habe ich mit einem Meade 10'' versucht zu fotografieren aber das ist nichts geworden. Das Wetter und Seeing waren einfach viel zu schlecht.
Mondfotos sind dagegen ganz OK geworden. Daher will ich die hier auch reinstellen. Eins, wie schon gesagt, mit C8 und das andere mit meinem 135mm Objektiv aus Berlin Mitte.

Ich habe immer noch wenig Ahnung von PS und habe bei der Montage nur wenig gemacht. Ich hoffe, dass es dennoch gefällt.

Paar kleine Versuche mit Deep-Sky

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Nach dem schon der Start mit Nordamerikanebel gut gelungen ist, habe ich paar weitere Objekte probiert um die erste Erfahrung mit unterschiedlich großen und hellen Objekten zu sammeln. 
Am Ende hatte ich zwar nur kurze Belichtungszeiten pro Objekt aber auch guten Eindruck, was man so machen kann. Hier ein paar Bilder, die ich alle mit Fitswork bearbeitet habe. Für PS fehlte mir immer noch die Zeit. Für Ringnebel benötige ich mehr Brennweite. Das muss ich also noch mal mit meinem SC8 bei Rund vierfachen Brennweite probieren.
Der Kokonnebel ist so schwach, dass man hier deutlich mehr Belichtungszeit braucht. Dennoch, paar Wasserstofwolken sind im Ansatz zu erkennen. Die Brennweite ist aber dafür gut, man kann auch schön die Dunkelwolken in der Umgebung zeigen.
Die Andromedagalaxie benötigt an die 4 Stunden. Ich hatte an diesem Abend aber nur für 7 Aufnahmen mit je 180s die Zeit gehabt. Dann wurde der Nebel zu stark. Ich habe aber diese 7 Bilder zusammen mit den 10 Bilder mit je 120s aus…

Deep-Sky benötigt viel Strom

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Wie ich bereits geschrieben habe, hat die Deep-Sky-Saison gerade begonnen. Für das Teleskop-Treffen in Gülpe war mir das Wetter zu schlecht. Aber bessere Zeiten und Seeing und viel längere Nächte sollen ja kommen. Deshalb muss ich mir langsam um die Stromversorgung kümmern.

In Deutschland gibt es leider kein Angebot an Akkus direkt für Hobby-Astronomen die für Deep-Sky geeignet wären. Also musste ich mich privat umschauen. Zum Glück gibt es ja Facebook und durch Kontakte bin ich auf einen guten Hobby-Bastler gestoßen.

Der Oli baut bereits länger Akku-Koffer, die direkt für den Einsatz in der Wildnis für Astronomen geeignet sind. Das ganze wird fast zum Selbstkostenpreis bei Oli erstellt und ist mehr als gut!

Mal ganz abgesehen von der super Beratung und langen und geduldigen Erklärungen, kann ich Oli jedem der sowas noch sucht empfehlen. Jetzt kann ich ganze Nacht Fotos machen. Limitierender Faktor ist jetzt mein Notebook, den ich aber noch z.B. durch iPad ersetzen möchte.

Dank Oli …

Lange Nacht der Astronomie 2016 am Gleisdreieck

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Dieses Jahr war ich leider nur alleine von den SiFEZ-Astronomen bei der LNDA 2016. Es gab wieder viele Besucher und man war am Ende "des Tages", gegen 1 Uhr, doch ganz schön kaputt. 
Aber der Einsatz lohnt sich. Es kommen viele interessierte Besucher, die alle möglichen und "unmöglichen" Fragen stellen. Besonders die Kinder sind immer begeistert, was man so zu sehen bekommt. 
Ich habe dieses mal mit einem 10'' Meade SC den Mond gezeigt und einem SW Esprit 80 ED Fotos gemacht und die einzelnen Schritte den Interessierten erklärt. Es waren doch einige interessiert wie das geht - teils standen so viele Läute, dass manche sich auf Zehenspitzen aufstellten um unbedingt was sehen zu können.
Vielen Dank an die Organisatoren vom Zeiss Großplanetarium, dem Planetarium am Insulaner/Wilhelm-Foerster-Sternwarte, der Archenholdsternwarte und auch vom Clear Sky-Blog.
PS: weitere Infos und Rückschau auf der Seite langenachtderastronomie.de.

Start in die neue Saison mit Skywatcher AZ-EQ6

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Die Nächte sind kaum länger geworden aber es lohnt sich bereits paar Fotos zu machen. Endlich kann ich meine neue Montierung, die Skywatcher AZ-EQ6, für ihren gekauften Zweck einsetzen - Deep Sky!
Das Wetter war letzte Zeit nicht gut. Die Wolken haben fast durchgehend die Sicht genommen. Auch am 11.08. war die Sicht alles andere als "frei" - sehr dünne Schleierwolken haben selbst Objekte wie Andromeda fürs Auge verdeckt. Ich habe dennoch versucht paar Fotos zu machen. Die Belichtungszeit ist noch zu kurz aber man kann gut die Andromeda erkennen.
In Foto-Shop habe ich mich noch nicht eingearbeitet. Deshalb hier die schnelle, einfache Bearbeitung mit Fitswork.
Zuvor habe ich noch die Umgebung von dem Stern ξCyg bei NGC 7000 Nordamerikanebel abgelichtet. Aber die Sicht hier war noch schlechter, sodass die Fotos nicht gut gelungen sind.

Und so lange die Fotos erstellt wurden, haben wir die Sternschnuppen gezählt. Etwa 3-5 pro Stunde waren es. Nicht besonders viel für die Zeit d…

22. BBSFT – Berliner und Brandenburger Sternfreundetreff (mit Beobachtungen)

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Am Freitag hatte ich, trotz viel Arbeit, die Zeit gefunden beim BBSFT-Treffen dabei zu sein. Das war auch ein sehr wichtiges Treffen - war das ja die Gelegenheit an das längste Teleskop der Welt mit privaten und fachkundigen Führung ran zu kommen!
Wir hatten mit knappen Dutzend Sternfreunden viel Spaß bei der Führung durch die Archenhold-Sternwarte, bis hinein in die Keller. Am Abend hatten wir auch Glück mit dem Wetter und konnten Jupiter, Mars, Saturn und einige Deep Sky-Objekte beobachten. 
Schöner Ort für Astronomie und ich hoffe, dass die Pläne daraus noch mehr zu machen auch verwükligt werden. Danke für die tolle Führung und für die Einladung von Clear Sky-Blog.

Lange Nacht der Wissenschaften 2016

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Am Samstag haben die Sternfreunde im FEZ, wie jedes Jahr, im DLR im Adlershof zur Langen Nacht der Wissenschaften aufgebaut.

Es war eine sehr gelungene Veranstaltung! Danke an DLR und vielen Helfer! Ich bin zwar gerade mal zu 10 Minuten Pause (von 17 - 00 Uhr) gekommen aber es hatte ja einen guten Zweck :).

Wir hatten viele Besucher und das Wetter passte auch. Zu sehen gab es Sonne, Mond, Jupiter, Mars und Saturn. Seeing war leider nicht perfekt und paar Wolken haben kurz gestört. Deshalb mussten auch paar Besucher ohne Sicht auf Jupiter oder Saturn wieder gehen. Da kann man leider nichts machen.

Auf der Jagt nach Jupiter, Mars und Saturn

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Ich habe die paar gute Tage mit sehr gutem Seeing aber doch sehr wechselhaften Transparenz versucht zu nutzen und habe die schönen Planeten Jupiter, Mars und Saturn abgelichtet.
Mal bin ich direkt vors Haus in Berlin Köpenick raus, ganz zur Verwunderung von Passanten und der Polizei. Die haben wohl noch nie eine EQ6 mit C8 gesehen, tztztz... ein Autofahrer hielt an und fragte ob ich von der Presse bin - ja, klar doch, die sind doch auch immer mit einem großen Teleskop, Montierung, Tisch und Notebook unterwegs. Auch einer von "Heimatschutz" wollte wissen was ich da mache - zum Glück muss ich dem nicht alles verraten und auch keinen Ausweis vorzeigen.
Jedenfalls ist, zwischen den vielen Besuchern, auch ein Bild von Jupiter und Mars entstanden. Und am nächsten Tag war das Seeing und Transparenz gut und ich bin noch mal vor das Haus raus. Allerdings habe ich dabei drauf geachtet, dass kein Gebäude mit seiner "Abwärme" die Sicht verschlechtert.
Und kurz davor habe ich …

Merkurtransit im SiFEZ mit Sternfreunden aus Berlin

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Bei SiFEZ haben wir am Montag, dem 09.05.2016 den Merkurtransit beobachtet und mit zahlreichen Aufnahmen festgehalten. Der Stefan Gotthold hat über sein Clear Sky-Blog auch die Sternfreunde aus Berlin dazu eingeladen und es sind einige vor Ort gewesen. Da hat man wieder paar neue Gesichter kennen gelernt. Danke dafür und für das zahlreiche erscheinen.
Ich habe im Ganzen über 800 Fotos gemacht. Da brauchte ich viel Zeit um die überhaupt alle zu sichten :). Hier ein Bild von dem Transit am Nachmittag. Gesamten Transit kann man in meinem Google Photo-Albom sehen.

Deep Sky bevor der Sommer kommt

Die langen Nächte und astronomische Dunkelheit wird bald durch Sommer abgelöst. Damit wir noch paar schöne Objekte uns anschauen können, haben wir dieses tolles WE ohne Mond genutzt.
Zusammen mit paar Sternfreunden von SiFEZ und einen neuen Bekannten, der sich für Deep Sky interessiert, sind wir südlich von Berlin rausgefahren und haben dort Fotos gemacht und ausgiebig Galaxien mit einem 16'' Dopson beobachtet.
Auf meiner Liste standen einige Objekte und ich wollte weiter meine Montierung prüfen. Die läuft gerade nicht so gut, wenn es um Guiding für Deep Sky geht. Ich habe zum Schluss mit meiner Canon 70Da und einem 135mm Objektiv paar Fotos von einem Kometen, Albirio Region, Leo Triplet und Nordamerikanebel gemacht.
Die Bearbeitung kostet Zeit und diese habe ich gerade nicht. Die Bilder werde ich dann später nachreichen. Mit Fitswork habe ich zwar schon die erste Bearbeitung gemacht aber da kann man mit FS mehr machen. Wenn ich später mehr Deep Sky machen werde, muss ich mir…

Ich durfte wieder etwas Lehrer spielen

Ich habe bei der letzten Astro-Börse in Berlin einen Einsteiger in Sachen Astrofotografie kennengelernt. Wir kamen gut ins Gespräch und haben nun ein Termin vereinbart. Es ging hier rein um die Technik sowie Tipps und Tricks bei Deep Sky-Fotografie. Wir haben direkt hinter meinem Haus mein Teleskop aufgebaut und bis spät in die Nacht (Montag wieder zur Arbeit -_-) diskutiert und ausprobiert. Es hat, wie das letzte Mal, viel Spaß gemacht.

Versuch am Mond mit meinem APO

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Ich habe die Zeit zwischen den Wolken genutzt und mit meinem APO den Mond aufgenommen. Die Auflösung ist natürlich sehr gering aber dafür ist es schnell gemacht (ein Video nur).
Und hier das Video dazu, mit paar Vögel im Vorbeiflug :).

Der schöne Mond am April-Himmel

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Zum Abend klarte der Himmel auf und so habe ich meine knappe Zeit genutzt um den Mond mit einem 14x Mosaik aufzunehmen. Die Details gefallen mir, sind aber nur im großen Bild zu sehen.

Jupiter und der Großer Roter Fleck in RB-RGB

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Da wollte ich eigentlich früher schlafen gehen aber das Wetter war, ganz unerwartet, sehr gut und Seeing spitze. Das durfte ich nicht verpassen und habe auf meinem Balkon mein Teleskop aufgebaut und Jupiter aufgenommen! Was macht man nicht alles... Dieses mal habe ich für den L-Kanal die Addition von R- und B-Kanals genutzt. Ist auch sehr gute Möglichkeit Zeit und Aufwand zu sparen.

Gute Sicht - schlechte Aufnahme!

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Ich probiere gerade die Dauer der Aufnahme zu erhöhen, damit ich ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis (SRN) bekomme. Allerdings ist das gar nicht so einfach wie ich dachte. Die einzelnen Farb-Kanäle scheinen aber besser zu sein. Ich muss aber noch lernen wie das genau geht. Hier ein Beispiel für R-Kanel von Jupiter - wo man schon paar Details mehr sehen kann aber im Ganzen ist das Bild mir dennoch nicht gelungen.


Hier die ganzen Daten zur Aufnahme:
FireCapture v2.4  Settings ------------------------------------ Observer=Viktor Schmidt Location=Berlin, Germany Scope=Celestron SC Advanced C8 203/2032 XLT Camera=QHY5LII Filter=R Profile=Jupiter Diameter=43.52" Magnitude=-2.42 CMI=88.4° CMII=137.9° CMIII=160.9°  (during mid of capture) FocalLength=5250mm Resolution=0.15" Filename=Jup_2016_04_01_QHY5LII_Gain=400_Exposure=28.0ms_16_210636_R.ser Date=2016_04_01 Start=210636.174 Mid=210651.178 End=210706.182 Start(UT)=210636.174 Mid(UT)=210651.178 End(UT)=210706.182 Duration=30.00…

Osterwochenende - Abschied von Orionnebel

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Leider war das Wetter nicht so gut wie angesagt. Ich wollte dennoch diese Gelegenheit nutzen um das letzte Mal den Orionnebel abzulichten. Die Daten alleine haben nur für den Kern gereicht. Zusammen aber mit den anderen Daten aus den letzten beiden Sitzungen ergibt sich dieses Bild.
Das Sternbild ist schon viel zu Tief, selbst um 19 Uhr. Daher kann man nicht viel erwarten. Aber ich konnte auf jeden Fall schon mal den richtigen Abstand zum Flattener mit meinem Filter prüfen - der stimmt nun gut!
Danach schwenkte ich über zu einen schönen Gruppe von Galaxien - M81 und M82. Nach nur 10 Frames kam aber Nebel auf und ich habe nach weiteren 14 Frames aufgegeben. Die Vorhersage war mal wieder falsch... Und da ich so wenig Daten hatte und ein langes WE vor mir lag, habe ich noch mal meine alten Plantenbildern rausgesucht und diese mit Deconvolution neu gemacht. Die sind gleich viel besser geworden. Hier paar davon noch mal. Und das alles mit der "neuen" Software ImPPG - tolle Sache…

Jupiter bei dem Tag der Astronomie 2016

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Zum Ende des Abends, nach einem erfolgreichen Astronomietag im FEZ mit Sternfreunden, habe ich noch ein Bild von Jupiter gemacht. Leider habe ich vergessen, dass ich den Reducer eingeschraubt hatte und so hatte ich natürlich viel weniger Brennweite zur Verfügung. Das Bild ist dennoch gut gelungen.
Erst das dritte mal hatte ich die Chance von diesem Fleck ein Foto zu machen!

Mond, Jupiter und der Schatten von Callisto

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Gestern haben wir spontan und schnell organisiert paar Jugendlichen aus Afghanistan zur Mondbeobachtung eingeladen (Lebensnah e.V.). Es kammen 8 Jugendliche. Wir haben Mond und Jupiter angeschaut - wobei zu Jupiter nur 2 geblieben sind, da es zu kalt wurde. "In Afghanistan ist nicht so kalt" -_- . Ja, sag bloß... :)
Der Hesiodus-Strahl ist ganz schwach aber doch zu erkennen.
Dann natürlich noch Jupiter.




Reinigung der Kamera und kleiner Test an der Sonne

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Beim letzten Bild von Jupiter sind mir paar Flecken aufgefallen, die sich im Lichtweg verirrt haben. Das konnte so nicht lange bleiben, also musste ich die Kamera reinigen. Das ist mir auch ganz gut gelungen. Hoffe, dass die nun länger sauber bleibt. Ist gar nicht so einfach so ein Chip staubfrei zu bekommen.
Danach gab es einen kleinen Test an der Sonne. Die ist gerade zwar nicht wirklich aktiv aber paar Sonnenflecken sind dennoch zu sehen - auch wenn das Seeing sehr schlecht war.
Die letzte Aufnahme der Sonne liegt im August... Und jetzt muss ich nur noch drauf warten, bis es dunkel wird!

Der Tag der Astronomie 2016

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Der Tag der Astronomie wird wieder eine gute Gelegenheit bieten uns, Sternfreunde im FEZ e.V., kennenzulernen und dabei die Sonne, den Mond und Jupiter mit seinen großen Monden zu beobachten. Kleiner Vorgeschmack?

Informationen zum Event findet man auf unserer FB-Seite zum Event der SiFEZ. Hier die wichtigsten Daten:

19. März, Samstag
12 - 22 Uhr
FEZ-Berlin
Straße zum FEZ 2 (Raum 401), 12459 Berlin
Aber nicht nur wir machen beim Tag der Astronomie mit. Auf der offiziellen Seite zum Tag der Astronomie könnt ihr euch ausführlich informieren und Vereine und Einrichtungen suchen. Wem das nicht reicht, der kann die Blogparade auf Clear Sky-Blog durchforsten und sich eine passende Veranstaltung zum Tag der Astronomie finden.

PS: einen kleinen Pressebeitrag zum Event von SiFEZ gibt es bei der Berliner Woche.

Der Jupiter in der Opposition und eine doppelte Sonnenfinsternis

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Ich konnte zwar nicht so lange auf der Wiese bleiben, um dem Mond Io und Europa direkt vor Jupiter zu fotografieren, aber für beide Schatten auf dem Jupiter hat es dennoch gereicht. Io ist genau am Rand zu sehen und eben die beiden Sonnenfinsternisse auf dem Planten Jupiter. Die Sicht war klasse (Seeing etwa 1,6'' laut meteoblue). Und ich habe zum ersten Mal auch bei der Bearbeitung von Planten, wie zuletzt auch beim Mond, die Astra Image 4.0 Deconvolution (Sharpening) benutzt. Gefällt mir deutlich besser als die Wavelets von Registax6.
Ich habe den Aufbau von meinen Teleskop nebenbei aufgezeichnet und dazu ein Time-Lapse-Video erstellt.

Der Mond bei der klirrender Kälte

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Wenn der Mond zunimmt und das Wetter gut ist, dann kann man kaum was anderes fotografieren als unseren Trabanten. Bei der letzten Gelegenheit hatte ich bei der Aktion SiFEZ hilft - zusammen mit FEZ und Lebensnah e.V. nur paar Bilder des Mondes erstellt. Dieses mal war ich ganz alleine und nach mehrere Stunden in der Wildnis habe ich endlich ein volles und schönes Mosaik aus 34 einzelnen Aufnahmen erstellt! Auch wenn das Seeing schlecht war, das Bild ist dennoch gut.
Das waren wirklich anstrengende 5 Stunden (Aufnahmezeit) und ich muss mir für Vollmond noch was besser einfallen lassen. Dann brauche ich ja fast doppelt so viele Einzelbilder... Bei der Aufnahme mit FireCapture habe ich je Aufnahmevideo ein Vorschaubild erstellen lassen. Diese muss ich dann in einem Panorama-Software immer zusammen bauen lassen, damit ich sehe ob ich ein Teil von Mond vergessen habe. So eine Software hatte ich dieses mal nicht dabei gehabt und deshalb auch ein kleines Loch im Mond am Ende.
Die einzelnen …

Orionnebel mit längeren Belichtung und Guiding

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Ich habe den Freitag und das halbwegs gute Wetter genutzt und bin rausgefahren um paar Fotos zu machen. Die Software und Hardware war schnell eingestellt und der kleine Esprit 80ED ausgekühlt. Dann ging es an den Orion.
Dieses mal wollte ich auch etwas länger als 30 Sekunden belichten. Leider ist keine einzige Aufnahme mit 1 Minute gelungen und von den 2 Minuten Belichtung sind nur 2 übrig geblieben. Grund war die Kälte und das schlechte Schmierfett meiner AS-GT Montierung. Beim Guiding hatte ich nur noch Sprünge gehabt, als hätte alle 20 - 30 Sekunden der Boden gebebt. 
Am Ende hatte ich immerhin 2x120s, 21x30s, 6x15s und 4x7s Bilder gehabt aber alle mit recht unklar definierten Sternen. Dennoch, ich habe das Ergebnis, welches alleine kaum zeigenswert ist, mit meiner älteren Test-Aufnahme kombiniert. Dabei ist ein halbwegs zu gebrauchendes Bild rausgekommen mit Gesamtdauer von 23 Minuten und 30 Sekunden. Natürlich immer noch weit von dem weg, was mit Esprit 80ED möglich ist. Vor All…

M88, M91 und Virgo-Galaxienhaufen

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Zwar gab es am Samstag gutes Seeing aber leider ganz dünne Wolken, die die Sicht störten. Ich bin deshalb, anders als geplant, nicht rausgefahren. Aber da ich meinen kleinen Esprit 80ED weiter testen wollte, bin ich doch raus hinter das Haus. Die Stadtbeleuchtung hat die Sicht noch mal schlechter gemacht - Orionnebel hat man ohne Hilfsmittel gar nicht gesehen. Ich habe paar Objekte versucht zu fotografieren aber bei einer Minute Belichtungszeit habe ich nur Stadtlicht gesehen und nichts weiter.
Gegen 2 Uhr wurde es etwas besser und ich habe die M88 Galaxie, die zum Virgo-Galaxienhaufen gehört, fotografiert.  Die Galaxien sind nicht gut zu sehen aber ein Bild habe ich dennoch - leider ohne viel Farbe dabei.

Orionnebel und First Light für Skywatcher Esprit 80ED Pro 80/400 APO Triplet Refraktor

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Das neue Jahr beginne ich wie immer mit Orionnebel und wie ich bereits geschrieben habe, werde ich mehr DeepSky-Bilder versuchen zu erstellen. Und genau dafür habe ich mir ein kleinen aber feinen Triplet APO Refraktor zugelegt. Diesen habe ich noch nicht ausführlich testen können aber das erste Ergebnis am Orion schaut gut aus. 
Ich habe kleine Serie mit kleinen Belichtung erstellt um sehen ob die Farbabbildung und Justierung stimmen. Ich hatte weder Zeit noch die Absicht hier ein fertiges Bild am Ende zu haben. Dennoch, die kleine Belichtungszeit hat schon gereicht um ein gutes Bild zu erstellen! Das möchte ich natürlich nicht vorenthalten. Edit:
Habe hier eine neue Version erstellt mit mehr Farbsättigung.

Die Bilder habe ich mit einem Optolong L-Pro CCD Filter 2'' erstellt, welcher etwa so ist wie der IDAS aber etwas günstiger.
Auf den ersten Blick scheint der Esprit 80ED in Ordnung zu sein. Kleine Prüfung im CCDInspector ergibt dieses Bild.


Zauberschloss - kleine Vorträge im FEZ-Berlin

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Ich möchte Euch, eure Kinder und Bekannte, zu meinen kleinen Vorträgen im FEZ-Berlin einladen. Einfach bei den Sternfreunde im FEZ, Raum 401 vorbeischauen!

Wo?
Wie immer im FEZ, Raum 401

Wann?
30.07. 12 Uhr - 07.02.2016 18 Uhr
Etwa so muss man sich einen sterbenden Stern vorstellen. Hier zum Beispiel der wohl bekannteste sterbende Stern - Beteigeuze...
Posted by Sternfreunde im FEZ e.V. on Tuesday, 26 January 2016

16. BBSFT – Berliner und Brandenburger Sternfreundetreff (mit Planetariumsbesuch)

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Am Montag habe ich endlich auch die Zeit gehabt um beim 16. Berliner und Brandenburger Sternfreundetreff (BBSFT) mitzumachen. Und gerade dann geht es in eine der Sternwarten von Berlin. Mehr kann man sich ja nicht wünschen :).
Das Treffen wird wie immer von Stefan Gotthold organisiert. Alle Infos zum Treffen findet man auf seinem Clear Sky-Blog. Auch einige andere Sternfreunde schreiben einen Blogeintrag dazu - so z.B. der Volker. Von ihm stammen auch die meisten Fotos von diesem Besuch
Bleibt noch zu sagen: Vielen Dank an Stefan für die Organisation und die Einladung (der sich jeder anschließen kann) und natürlich an das Team vom Planetarium am Insulaner / Wilhelm-Foerster-Sternwarte, Monika (Planetarium) und Martin (Sternwarte).

Neues Jahr starte ich mit Orionnebel

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Moment mal, hatte ich das nicht schon mal geschrieben? Stimmt, 2015 habe ich ebenfalls mit Orionnebel gestartet! Und es war ein gutes Jahr - auch wenn nur im Bereich Planetenfotografie. Dieses Jahr, das werde ich jedenfalls vornehmen, wird mehr im Zeichen der DeepSky-Fotografie stehen. Auch wenn mit Merkurtransit, Mars (Opposition) und wie immer Jupiter und Saturn sicher alte Bekannte dabei sein werden. 
Für DeepSky ist der Winter am besten geeignet. Man hat einfach mehr Belichtungszeit pro Nacht. Die Nachführung funktioniert bei mir auch - mehr oder weniger gut. Meine Montierung muss dennoch zur Werkstadt.
Aber zurück zum Orion. Ich habe mir, für die Stadtfotografie, einen neuen Filter zugelegt - Hutech IDAS 2" Nebelfilter LPS-D1-48. Ich habe lange überlegt ob sich das lohnt aber die Vergleiche, die ich im Internet gefunden habe, sprechen für sich. Also nun zu den Bildern. Ich habe unterschiedliche Belichtunszeiten gemacht, damit der Kern möglichst wenig ausbrennt. Meine Erfahr…